Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Kathrin Aigner, Tauberweg 3, 4020 Linz (nachfolgend: „Auftragnehmerin") und Auftraggeber:innen (nachfolgend: „Auftraggeber:in") über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich digitales Marketing, Funnelaufbau, E-Mail-Automation und Beratung.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn ich ihnen ausdrücklich schriftlich zugestimmt habe.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot oder dem schriftlich vereinbarten Projektauftrag. Leistungen umfassen insbesondere:
Die Auftragnehmerin erbringt keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Für eine DSGVO-konforme Umsetzung sind ergänzend stets geeignete Fachleute (Rechtsanwält:innen, Datenschutzbeauftragte) zu konsultieren.
Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt zustande durch schriftliche Auftragsbestätigung (E-Mail genügt) oder durch beiderseitig unterzeichneten Projektvertrag.
Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. E-Mail-Korrespondenz gilt als schriftlich.
Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Materialien rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verschieben vereinbarte Termine entsprechend und gehen nicht zu Lasten der Auftragnehmerin.
Das vereinbarte Honorar ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Es gelten folgende Zahlungsbedingungen:
Als Kleinunternehmerin im Sinne von § 6 Abs. 1 Z 27 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.
Bei Zahlungsverzug bin ich berechtigt, die Arbeit bis zum Ausgleich der offenen Rechnung zu unterbrechen. Verzugszinsen: 5 % p. a. über dem österreichischen Basiszinssatz.
Stornierungen sind schriftlich mitzuteilen. Bei Stornierung nach Auftragsbestätigung gilt:
Gebuchte Erstgespräche können bis 24 Stunden vorher kostenfrei abgesagt oder verschoben werden. Spätere Absagen verfallen ersatzlos.
Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber das einfache, nicht übertragbare Nutzungsrecht an den erstellten Materialien für den vereinbarten Zweck. Die Auftragnehmerin behält das Recht, erbrachte Leistungen im eigenen Portfolio zu erwähnen (ohne vertrauliche Details).
Die Haftung der Auftragnehmerin ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Eine Haftung für entgangene Gewinne, mittelbare Schäden oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Die Auftragnehmerin übernimmt keine Garantie für bestimmte Conversion-Raten, Umsätze oder sonstige Geschäftsergebnisse, da diese von zahlreichen externen Faktoren abhängen.
Für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen ist letztverantwortlich der Auftraggeber als Verantwortlicher im Sinne der DSGVO. Die Auftragnehmerin handelt als Auftragsverarbeiterin und schließt auf Anfrage einen AVV ab.
Beide Parteien verpflichten sich, alle vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei streng vertraulich zu behandeln. Diese Pflicht gilt über die Vertragslaufzeit hinaus.
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist Linz, sofern gesetzlich zulässig.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
Stand: Mai 2026 · Änderungen vorbehalten.